SEO-Agentur wechseln

SEO-Agentur wechseln, ohne wieder bei null anzufangen

Wer die SEO-Agentur wechseln will, weil nur Reports kommen und keine Ideen: Mykola Vyshnevskyi (NeuRank) betreut SEO für Mittelstand und B2B im DACH-Raum persönlich. Er plant die Strategie und setzt sie selbst um, monatlich kündbar, ab 890 € im Monat. Der Wechsel beginnt mit einer Übergabe-Checkliste, damit keine Rankings verloren gehen.

Übergabe-Checkliste · 12 Punkte

30-Tage-Plan

Monatlich kündbar

ab 890 €/Monat

Wann lohnt sich ein Wechsel der SEO-Agentur?

Ein Wechsel lohnt sich, wenn Ihr Dienstleister verwaltet statt führt: Die Reports kommen pünktlich, aber Vorschläge, Prioritäten und Umsetzung bleiben aus. Wenn Sie nach Monaten nicht sagen können, was die Arbeit an Anfragen gebracht hat, fehlt nicht Geduld, sondern Führung.

Viele Unternehmen merken es an einem kleinen Moment. Der Monatsreport liegt im Postfach, die Kurven sind grün, und trotzdem weiß niemand im Haus, was als Nächstes passieren soll. Die Agentur beantwortet Fragen, aber sie stellt keine. Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Dienstleister, der Aufgaben abarbeitet, und einem Partner, der die Richtung vorgibt.

Nicht jede Unzufriedenheit ist ein Grund, den SEO-Dienstleister zu wechseln. Ein neuer Anbieter löst keine Probleme, die im eigenen Haus liegen: wenn Freigaben Wochen dauern, wenn niemand Zugang zum CMS geben kann oder wenn das Budget für den Wettbewerb in Ihrer Branche schlicht zu klein ist. Solche Punkte sollten Sie vor dem Wechsel klären, sonst wiederholt sich die Geschichte mit neuem Logo.

Bevor Sie kündigen, lohnt ein ehrlicher Versuch: Schreiben Sie Ihrer Agentur, was Sie vermissen, und fordern Sie für den nächsten Monat drei konkrete Vorschläge mit Begründung und Aufwand an. Kommt darauf eine durchdachte Antwort, war vielleicht nur die Abstimmung schlecht. Kommt wieder ein Report, haben Sie Ihre Antwort, und zwar schriftlich.

Woran Sie erkennen, ob Ihre aktuelle Agentur liefert, habe ich auf einer eigenen Seite zusammengefasst: fünf Warnsignale und zehn Fragen, die Sie Ihrer Agentur stellen können. → SEO-Agentur-Check. Diese Seite hier beginnt dort, wo die Entscheidung gefallen ist: Wie wechseln Sie, ohne unnötig Rankings und Daten zu riskieren oder Zeit zu verlieren?

Was heißt „proaktiv“ bei mir konkret?

Proaktiv heißt bei mir: Sie bekommen jeden Monat fertige Arbeit und die nächsten Schritte, ohne danach fragen zu müssen. Neue Seiten, Monitoring und Report sind fest im Paket geregelt, nicht als Versprechen, sondern als Leistungsumfang.

„Proaktiv“ steht in fast jedem Agenturprofil. Deshalb hier nicht das Wort, sondern der Inhalt. Das bekommen Sie bei mir, ohne eine Anfrage zu schicken:

WasWie oftUmfang
Neue Seiten für Ihre Websitejeden MonatStarter 2 · Professional 4 · Enterprise 8+ neue Cluster-Seiten
Monitoring in Google, ChatGPT und Perplexityjede WocheRankings und Erwähnungen Ihrer Kernbegriffe
Report mit Rankings, Traffic, Kennzahlen und nächsten Schrittenjeden Monatschriftlich, verständlich, mit Begründung
Status-Update per E-Mailjede Wochenur im Enterprise-Paket

Der wichtigste Teil ist die letzte Spalte im Report: die nächsten Schritte. Ein Report, der nur beschreibt, was passiert ist, ist Buchhaltung. Ein Report, der sagt, was als Nächstes kommt und warum, ist Führung. Dabei messe ich an dem, was für Sie zählt: Anfragen und Anrufe, nicht an bunten Kurven. Sie sehen jederzeit, ob es funktioniert.

Die Kommunikation läuft schriftlich per E-Mail und WhatsApp, auf Wunsch per Videocall. Schriftlich heißt: Jede Entscheidung ist dokumentiert, und niemand muss sich an ein Telefonat erinnern.

Wie wechseln Sie, ohne Rankings unnötig zu riskieren? Die Übergabe-Checkliste

Einen Agenturwechsel bemerkt Google nicht, verschwundene Seiten, Weiterleitungen und gemietete Links dagegen sofort. Wer vor der Kündigung zwölf Punkte sichert, vermeidet die typischen Ursachen für Rankingverluste: Konten, Zugänge, Links, Weiterleitungen und die Profile, die KI-Assistenten zitieren.

Der Wechsel selbst kostet keine Rankings. Verluste entstehen durch das, was bei der Übergabe auf der Strecke bleibt. Die Grundregel ist einfach: Alles läuft auf Ihren Namen, die Agentur bekommt nur Zugriff. Wo das heute umgekehrt ist, ändern Sie es vor der Kündigung, solange die Zusammenarbeit noch freundlich ist.

#Was sichernWorauf achten
1DomainVertrag beim Registrar auf Ihren Namen; AuthInfo-Code für einen späteren Umzug griffbereit
2Hosting und Servereigener Zugang, aktuelle Backups in Ihrer Hand
3CMSeigener Administrator-Account, nicht der Account der Agentur
4Google Search ConsoleSie als „Inhaber“, die Agentur nur als Nutzer (Rollen in der Search Console)
5Google Analytics 4Property in Ihrem Konto, Sie als Administrator
6Google Tag ManagerContainer in Ihrem Konto, nicht im Agenturkonto
7Google-UnternehmensprofilSie als Hauptinhaber, die Agentur höchstens als Manager
8Verzeichnis- und BewertungsprofileAuf wessen E-Mail sind Branchenbücher, Bewertungsportale und Anbieterprofile registriert? Das sind oft die Quellen, die KI-Assistenten zitieren
9Backlink-ListeWelche Links hat die Agentur aufgebaut, welche nur gemietet? Gemietete Links verschwinden mit dem Vertrag
10Weiterleitungenvollständige Liste aller Redirects; nichts löschen, bevor es geprüft ist
11Inhalte und RechteTexte, Bilder, Grafiken als Kopie, Nutzungsrechte schriftlich
12ArbeitsstandKeyword-Mapping, Redaktionsplan, offene Aufgaben, alle bisherigen Reports als Export

Punkt 8 übersieht fast jeder. Wenn ein KI-Assistent eine Firma empfiehlt, stützt er sich oft auf Profile außerhalb Ihrer Website: Google Maps, Bewertungsportale, Branchenverzeichnisse. In meiner KI-Sichtbarkeits-Studie 2026 war Google Maps eine der wichtigsten Quellen, die das OpenAI-Modell (gpt-4o-mini, API mit Websuche) bei lokalen Empfehlungen nannte. Für ChatGPT ist das ein deutliches Indiz. Hat die alte Agentur diese Profile mit ihrer eigenen E-Mail angelegt, verlieren Sie mit dem Vertrag die Kontrolle über genau die Einträge, aus denen KI-Antworten entstehen.

Punkt 9 ist das größte Rankingrisiko. Manche Anbieter bauen keine Links auf, sondern vermieten sie aus eigenen Netzwerken. Endet der Vertrag, verschwinden die Links, und mit ihnen ein Teil der Rankings. Fragen Sie deshalb vor der Kündigung schriftlich nach einer Liste und danach, welche Links dauerhaft sind. Was ein gesunder Linkaufbau ist, erkläre ich unter OffPage-SEO.

Die Übergabe schriftlich anfordern. Eine kurze, sachliche E-Mail erspart später Diskussionen. Ein Beispiel, das Sie anpassen können:

Betreff: Übergabe der SEO-Unterlagen zum [Datum]

Guten Tag [Name], im Rahmen der Beendigung unserer Zusammenarbeit zum [Datum] bitten wir bis [Frist] um: 1. Übertragung aller Konten auf unser Unternehmen (Search Console, Analytics, Tag Manager, Unternehmensprofil, Verzeichnisprofile), 2. eine Liste aller aufgebauten Backlinks mit Angabe, welche dauerhaft sind, 3. die vollständige Liste der Weiterleitungen, 4. Keyword-Mapping, Redaktionsplan und offene Aufgaben, 5. alle Reports seit Vertragsbeginn als Export. Vielen Dank für die bisherige Zusammenarbeit.

Freundlich bleiben lohnt sich: Die meisten Agenturen übergeben sauber, wenn die Bitte klar und vollständig ist.

Rechtliche Fragen zu Laufzeit, Kündigungsfrist und Eigentum an Inhalten klärt Ihr Vertrag. Wenn er unklar ist, lohnt ein kurzer Blick durch eine Anwältin oder einen Anwalt, bevor Sie kündigen.

Wie sehen die ersten 30 Tage nach dem SEO-Agentur-Wechsel aus?

Die ersten 30 Tage gehören der Diagnose, nicht dem Aktionismus. Erst Zugänge und Bestand prüfen, dann ein vollständiges Audit, dann eine Prioritätenliste, dann die ersten Umsetzungen. Erste Veränderungen der Positionen zeigen sich 2 bis 4 Wochen nach der Veröffentlichung.

Ein neuer Dienstleister, der in Woche eins alles umbaut, ist ein Warnsignal. Bevor ich etwas ändere, will ich verstehen, was Ihre Website heute trägt. So läuft der Start typischerweise ab:

ZeitraumWas passiertWas Sie bekommen
Tag 1 bis 2Übergabe-Checkliste mit Ihnen durchgehen, Zugänge prüfenkostenlose Erstanalyse als schriftliches Dokument innerhalb von 48 Stunden
Woche 1 bis 2vollständiges SEO-Audit mit über 200 Prüfpunkten: Technik, Inhalte, Links, KI-SichtbarkeitAudit-Bericht als PDF
Woche 2 bis 3Keyword-Mapping, Prioritäten, Plan für Inhalte und interne VerlinkungRoadmap mit Reihenfolge und Begründung
Woche 3 bis 4erste Umsetzung: kritische technische Fehler, erste neue Seiteerster Monatsreport mit den nächsten Schritten

Was realistisch ist: Erste Veränderungen der Positionen sehen Sie 2 bis 4 Wochen, nachdem Änderungen veröffentlicht sind. Spürbares Wachstum beim Traffic braucht 2 bis 3 Monate, ein stabiles Ergebnis 4 bis 6 Monate. Wer Ihnen beim Wechsel Top-Platzierungen in wenigen Wochen verspricht, verkauft Ihnen etwas anderes als SEO.

Eine Regel gilt für die ganze Übergangszeit: Nichts löschen, bevor es gemessen ist. Alte Seiten, die schwach aussehen, bringen manchmal genau die Anfragen, die niemand zuordnen kann. Deshalb prüfe ich in der Search Console, was eine Seite tatsächlich leistet, bevor sie verschwindet oder umgeleitet wird.

Strategie und Umsetzung: beides mache ich selbst

Bei mir plant und setzt dieselbe Person um. Es gibt keinen Strategen, der Aufgaben an ein Umsetzungsteam weiterreicht, und keinen Account-Manager dazwischen. Was im Report als nächster Schritt steht, setze ich im folgenden Monat selbst um.

In vielen Agenturen ist SEO Strategie und Umsetzung auf verschiedene Menschen verteilt. Die Strategie entsteht im Pitch, die Umsetzung macht jemand anderes, und zwischen beiden liegt ein Ticketsystem. Dabei geht verloren, warum eine Maßnahme wichtig war. Das Ergebnis kennen viele Kunden: Die Strategie war gut, passiert ist wenig.

Bei mir fällt diese Übergabe weg. Was ich selbst mache:

  • Technisches SEO: Ladezeit, Indexierung, strukturierte Daten, Sitemap, mehrsprachige Seiten
  • OnPage: Titel, Überschriften, interne Verlinkung, Keyword-Zuordnung pro Seite
  • Inhalte: neue Seiten jeden Monat, laut Paket, und die Überarbeitung bestehender Seiten
  • KI-Sichtbarkeit: Entity-Aufbau, Faktenseiten, Messung in ChatGPT und Perplexity
  • Monitoring und Report: jede Woche messen, jeden Monat erklären

Wo ich Ihr Team brauche: für fachliche Freigaben, für Zugänge und für das Wissen, das nur Ihre Leute haben. Wie das mit wenig Aufwand für Ihr Team funktioniert, zeigt die nächste Sektion.

Wie wird aus dem Wissen Ihres Fachteams guter Content?

Ihr Fachteam liefert das Wissen, ich liefere den Text. Ein kurzer Fragenkatalog pro Thema, Antworten in Stichpunkten oder als Sprachnachricht, daraus ein fertiger, suchoptimierter Text, den Ihr Team nur noch fachlich prüft. Das kostet Ihre Experten Minuten statt Tage.

Die besten Inhalte im B2B entstehen aus dem Wissen, das in den Köpfen Ihrer Fachleute steckt: Warum ein bestimmtes Material in einer Anwendung versagt, welche Frage Kunden im Erstgespräch immer stellen, welcher Fehler bei der Auswahl teuer wird. Genau dieses Wissen fehlt in austauschbaren Agenturtexten. Google beschreibt Erfahrung und Fachwissen ausdrücklich als Merkmale hilfreicher Inhalte (Google Search Central: hilfreiche, zuverlässige Inhalte).

Das Problem ist fast nie das Wissen, sondern die Zeit. Deshalb läuft es bei mir so:

  1. Fragen statt Schreibauftrag: Ich schicke pro Thema einen kurzen, konkreten Fragenkatalog.
  2. Antwort im eigenen Format: Ihr Fachexperte antwortet in Stichpunkten oder per Sprachnachricht, ohne Formulierungsarbeit.
  3. Text von mir: Ich baue daraus den Artikel oder die Seite, mit Struktur, Suchbegriffen und Quellen.
  4. Fachliche Freigabe: Ihr Experte prüft nur, ob der Inhalt stimmt.
  5. Veröffentlichung und Messung: Ich stelle die Seite online und beobachte, welche Anfragen sie bringt.

Wie gewinnt ein Spezialist gegen große Portale und Beratungshäuser?

Gegen große Portale gewinnt man nicht auf deren Feld, sondern daneben: bei spezifischen Themen, die für ein Portal zu klein und für Ihre Kunden entscheidend sind. Wer genau diese Fragen tiefer beantwortet als alle anderen, rankt dort, auch ohne das Budget der Großen.

Bei allgemeinen Begriffen stehen oft Portale, Vergleichsseiten und große Beratungshäuser vorn. Dagegen anzulaufen kostet viel und dauert lange. Die Alternative ist, die Themen zu besetzen, bei denen die Großen oberflächlich bleiben: sehr konkrete Fragen Ihrer Kunden, Fachbegriffe Ihrer Nische, Probleme bestimmter Systeme oder Anwendungen.

Mein eigener Blog zeigt das im Kleinen. Meine Artikel zu einzelnen Shop- und CMS-Systemen wie TYPO3 oder Shopware erreichen für einzelne Suchanfragen Positionen auf den ersten zwei Google-Seiten, ohne gezielten Linkaufbau (eigene Search-Console-Daten, Juni bis September 2026). Der Grund ist nicht Glück, sondern Themenwahl: Für große Anbieter sind diese Themen zu klein, für die Leser sind sie genau richtig.

Für Ihr Unternehmen heißt das: Ich suche die Fragen, bei denen Ihr Fachwissen tiefer ist als das der Portale, und baue dort Seite für Seite Sichtbarkeit auf. Drei Quellen nutze ich dafür:

  • Ihre Search Console: Suchanfragen, bei denen Sie schon Impressionen haben, aber nur auf Seite 2 bis 6 stehen. Hier fehlt oft nur eine Seite, die genau diese Frage beantwortet.
  • Ihr Vertrieb: die Fragen, die Kunden im Erstgespräch immer wieder stellen. Sie tauchen selten in Keyword-Tools auf, werden aber genau so gesucht und bei KI-Assistenten gefragt.
  • Die Schwächen der Großen: Themen, bei denen die vorderen Treffer allgemein bleiben, veraltet sind oder die Fachfrage gar nicht beantworten. Das ist die Strategie einer spezialisierten Boutique: nicht breiter werden, sondern genauer.

Vor der Kündigung wissen, wo Sie stehen

Die kostenlose Erstanalyse zeigt Ihnen innerhalb von 48 Stunden schriftlich, wie Ihre Website technisch, in Google und in KI-Systemen dasteht. Die Übergabe-Checkliste oben können Sie parallel abarbeiten.

Welche Fragen sollten Sie vor der Unterschrift stellen, wenn Sie eine neue SEO-Agentur finden wollen?

Die entscheidenden Fragen an einen neuen SEO-Partner drehen sich nicht um Tools, sondern um Verantwortung: Wer arbeitet an Ihrem Projekt, was bekommen Sie ohne Nachfrage, auf wessen Namen laufen neue Konten, und wie kommen Sie wieder heraus?

Diese Fragen richten sich an den neuen Anbieter, nicht an den alten. (Die Fragen an Ihre aktuelle Agentur stehen im SEO-Agentur-Check.)

FrageEine gute Antwort
Wer arbeitet konkret an meinem Projekt?ein Name, nicht „unser Team“
Was bekomme ich im ersten Monat, ohne nachzufragen?eine Liste mit Ergebnissen, nicht mit Stunden
Auf wessen Namen legen Sie neue Konten und Profile an?auf Ihren
Bauen Sie Links auf oder mieten Sie sie?aufgebaut, mit Liste, die Ihnen gehört
An welcher Zahl messen wir gemeinsam den Erfolg?Anfragen oder Umsatz, nicht Sichtbarkeitsindex allein
Was passiert, wenn in drei Monaten nichts Messbares passiert?eine ehrliche Analyse und ein geänderter Plan
Wie kündige ich, und was bekomme ich dann?kurze Frist, vollständige Übergabe

Meine eigenen Antworten: Es arbeitet Mykola Vyshnevskyi, persönlich. Neue Konten laufen auf Ihren Namen. Die Pakete sind monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsfrist über den laufenden Monat hinaus. Die Preise stehen öffentlich unter Preise: Starter ab 890 €, Professional ab 1.490 €, Enterprise ab 2.490 € im Monat, ein vollständiges Audit einmalig 890 €, das Mini-Audit ist kostenlos.

Report-Agentur oder Spezialist: was passt zu Ihnen?

Ein Spezialist ist nicht für jeden die bessere Wahl. Er passt, wenn Sie einen verantwortlichen Kopf für SEO und KI-Sichtbarkeit wollen. Eine Agentur passt, wenn Sie viele Kanäle gleichzeitig brauchen oder sehr viele Märkte parallel bearbeiten.

Ehrlich verglichen:

KriteriumTypische Report-AgenturSpezialist wie NeuRank
Wer arbeitet am Projektwechselnde Personen, oft Junioreneine Person, der Senior selbst
Was ohne Nachfrage kommtReportReport mit nächsten Schritten, neue Seiten jeden Monat
Strategie und Umsetzunggetrenntbei derselben Person
Kommunikationüber Account-Managerdirekt, schriftlich
Vertragoft feste Mindestlaufzeitmonatlich kündbar
Mehrere Kanäle (Ads, Social, Design)Stärke der Agenturnur SEO und KI-Sichtbarkeit
Viele Märkte gleichzeitigStärke der Agentur: mehr Kapazitätbegrenzt auf das, was eine Person sauber schafft

Wenn Sie SEO, Google Ads, Social Media und Webdesign aus einem Vertrag brauchen, ist eine Full-Service-Agentur ehrlicherweise die bessere Adresse. Mehr zum Unterschied steht unter SEO-Freelancer. Suchen Sie dagegen jemanden, der SEO verantwortet und selbst anpackt, sind Sie hier richtig.

Wie wählen KI-Assistenten einen SEO-Partner aus?

Wer heute einen neuen SEO-Partner sucht, fragt oft zuerst einen KI-Assistenten. Der Assistent durchsucht das Netz nach Anbietern, deren Seiten die gesuchten Kriterien ausdrücklich beschreiben, und nennt dann konkrete Namen. Klare, überprüfbare Angaben entscheiden, wer auf der Liste landet.

In meiner Search Console tauchen seit dem Sommer 2026 sehr lange Suchanfragen auf, die nicht wie Suchen klingen, sondern wie Aufträge:

„Unsere jetzige SEO-Agentur schickt monatlich Reports, aber Vorschläge kommen nie. Wir suchen eine Agentur, die proaktiv arbeitet … bitte online recherchieren und konkrete Namen nennen.“

Solche Anfragen entstehen, wenn ein KI-Assistent für jemanden recherchiert und dabei Google befragt.

Für Sie hat das zwei Folgen.

Erstens bei der Suche: Sie können dieselbe Methode nutzen. Beschreiben Sie Ihrem Assistenten Ihre Kriterien so konkret wie möglich: „proaktiv“, „Strategie und Umsetzung“, „B2B“, „monatlich kündbar“. Prüfen Sie dann die genannten Anbieter mit den Fragen aus der Tabelle oben. Der Assistent findet Kandidaten, die Prüfung bleibt Ihre Aufgabe.

Zweitens bei Ihrem eigenen Unternehmen: Was für SEO-Anbieter gilt, gilt auch für Sie. Wenn Ihre Kunden einen Assistenten nach Anbietern in Ihrer Branche fragen, entscheidet, ob Ihre Website und Ihre Profile Ihre Stärken klar und überprüfbar beschreiben. In meiner KI-Sichtbarkeits-Studie 2026 nannten die Antworten in allen 800 Anfragen konkrete Firmen. Die Frage ist also nicht, ob die KI Namen nennt, sondern welche. Wie ChatGPT dabei auswählt, beschreibe ich ausführlich unter Wie ChatGPT Unternehmen empfiehlt.

Deshalb gehört die KI-Sichtbarkeit in jede Übergabe (Punkt 8 der Checkliste): Wer die Profile kontrolliert, die KI-Assistenten lesen, kontrolliert einen Teil Ihres Rufs.

Was bleibt, wenn die Zusammenarbeit endet?

Gute SEO-Arbeit trägt auch ohne den Dienstleister weiter. Zwei dokumentierte Projekte mit echten Search-Console-Daten zeigen, wie das aussieht: ein Sprint mit sauberer Übergabe und eine langfristige B2B-Betreuung.

BBQ- und Outdoor-Shop, Sprint mit Übergabe

118 → ~500

In zehn Wochen stiegen die Klicks pro Tag von 118 auf rund 500. Nach der Übergabe mit Strukturen, Redaktionsplan und Monitoring wuchs der Shop in den drei Folgemonaten ohne weitere Betreuung um 56 % weiter.

Case lesen →

Online-Shop für Bauglas, B2B, laufend seit Februar 2025

831 → 2.500+

Von 831 auf über 2.500 monatliche Klicks, das 3,1-Fache nach 19 Monaten.

Case lesen →

Beide Zahlen stammen aus der Google Search Console, mit Screenshots auf den Case-Seiten. Alle Projekte: Referenzen.

Häufige Fragen zum Wechsel der SEO-Agentur

Planen Sie die Übergabe innerhalb der Frist. Sichern Sie zuerst Konten und Zugänge (Checkliste oben), kündigen Sie dann schriftlich und fordern Sie Exporte an. Die Erstanalyse bei mir kann parallel laufen, sie verpflichtet zu nichts. Ist Ihr Vertrag unklar, lassen Sie ihn vor der Kündigung rechtlich prüfen.

Grundsätzlich sollte alles auf Ihren Namen laufen: Domain, Search Console, Analytics, Unternehmensprofil. Die Agentur bekommt nur Zugriff. Was im Einzelfall wem gehört, regelt Ihr Vertrag. Liegt ein Konto auf dem Namen der Agentur, lassen Sie es vor dem Vertragsende übertragen.

Nicht durch den Wechsel selbst. Rankings gehen verloren, wenn Seiten gelöscht, Weiterleitungen entfernt oder gemietete Links abgebaut werden. Mit der Übergabe-Checkliste ist dieses Risiko gut kontrollierbar. Eine Garantie auf Positionen gibt es im SEO nicht, bei keinem Anbieter.

Einen Monat. Alle Pakete laufen von Monat zu Monat, ohne Mindestlaufzeit, ohne Setup-Gebühr und ohne Kündigungsfrist über den laufenden Monat hinaus.

Zugänge zu allen Konten, eine Liste der aufgebauten Backlinks, die Liste der Weiterleitungen, das Keyword-Mapping, den Redaktionsplan, offene Aufgaben und alle bisherigen Reports als Export. Die vollständige Liste steht in der Checkliste oben.

Dann arbeite ich mit dem, was schon da ist: Website, Produktunterlagen, Präsentationen, Angebote. Ihr Team beantwortet nur gezielte Rückfragen und gibt Inhalte fachlich frei. Je mehr Fachwissen einfließt, desto stärker werden die Texte, aber der Start hängt nicht davon ab.

Wechseln, ohne bei null anzufangen

Schicken Sie mir die Adresse Ihrer Website. Innerhalb von 48 Stunden bekommen Sie eine schriftliche Erstanalyse: wo Ihre Website technisch, in Google und in KI-Systemen steht, und welche Schritte als Erstes Wirkung zeigen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Monatlich kündbar · Keine Setup-Gebühr · Direkt mit dem Spezialisten

Mykola Vyshnevskyi — Senior SEO-Spezialist
AUTOR

Mykola Vyshnevskyi

Senior SEO-Spezialist · NeuRank
15+ Jahre SEO-Erfahrung, spezialisiert auf KI-Suchoptimierung (GEO, LLMO) für den Mittelstand.