Meta · Content Technik · Struktur
Checkliste 2026
KI-optimiert OnPage
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OnPage Suchmaschinenoptimierung bezeichnet alle Optimierungsmaßnahmen, die direkt auf Ihrer Website stattfinden — im Gegensatz zu OffPage SEO (Backlinks, externe Signale). Dazu gehören: Meta-Tags, Überschriftenstruktur, Content-Qualität, interne Verlinkung, Ladezeit und Schema Markup.
OnPage SEO bildet das Fundament jeder SEO-Strategie. Ohne saubere OnPage-Optimierung nützen Backlinks wenig — Google muss Ihre Seite erst verstehen, bevor es sie bewerten kann.
Die wichtigsten OnPage-Bereiche:
Laut einer Studie von Backlinko (2025) korrelieren OnPage-Faktoren stärker mit Rankings als Backlinks allein. Google selbst betont in den Search Quality Rater Guidelines: Content-Qualität und E-E-A-T sind die wichtigsten Bewertungskriterien.
Diese Checkliste deckt alle relevanten OnPage-Faktoren ab — von den Basics (Meta-Tags) bis zu fortgeschrittenen Themen (Schema Markup, KI-Optimierung). Gehen Sie jeden Punkt durch und prüfen Sie, ob Ihre Website optimal aufgestellt ist.
Primary Keyword + Nutzenversprechen in ≤60 Zeichen. Der Title ist der stärkste einzelne OnPage-Faktor für Rankings UND Klickrate. Jede Seite braucht einen einzigartigen Title. Tools: Rank Math, Yoast, Screaming Frog.
Best Practice: Title-Pixelbreite ≤ 580 px (entspricht etwa 58-60 Zeichen). Bei längeren Titles trunkiert Google im SERP. Tools wie Screaming Frog und SISTRIX zeigen exakte Pixel-Werte. Tipp: Markennamen am Ende mit Pipe-Separator («| NeuRank») platzieren — so bleibt das Keyword auch bei Trunkierung im sichtbaren Bereich.
≤155 Zeichen mit CTA und Primary Keyword. Google übernimmt die Description in vielen Fällen — wenn sie die Suchintention trifft. Kein Ranking-Faktor, aber entscheidend für die Klickrate. Jede Seite = einzigartige Description.
Google ignoriert Meta-Descriptions in rund 70 % der Fälle und generiert eigene Snippets aus dem Content. Trotzdem: eine gut geschriebene Description erhöht die CTR bei den 30 %, in denen sie übernommen wird. Tipp: ein konkretes Nutzen-Statement plus CTA («Erstanalyse kostenlos») statt «Willkommen bei …» oder «Wir sind …».
Genau 1x H1 pro Seite mit Primary Keyword. Logische H2-H3-Hierarchie. Keine Sprünge (H2→H4). H2 als klare Themenüberschriften formulieren. KI-Systeme extrahieren Inhalte bevorzugt aus gut strukturierten Abschnitten von 120-180 Wörtern (Quelle: SE Ranking, 129K Domains).
H1 enthält das Primary Keyword und beschreibt die Hauptidee in ≤ 70 Zeichen. H2 unterteilen den Content in logische Sektionen — 7-12 H2 für 2 500-3 500 Wörter sind eine gute Faustregel. Wichtig: keine Hierarchie-Sprünge (H2 → H4 ohne H3). Tipp: mindestens 50 % der H2 als Fragen formulieren — das hilft bei der Indexierung in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews.
Einzigartige Inhalte, die die Suchintention vollständig beantworten. Fakten mit Quellen. Erfahrungsberichte. Autorenbox. „Stand: [Monat] [Jahr]“ für Freshness. Keine Hersteller-Texte, kein Thin Content.
E-E-A-T = Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust (von Google 2022 erweitert um «Experience»). Konkrete Signale: Autor-Box mit Bio, first-person Erfahrungs-Statements wie «In meinen Audits sehe ich …», Quellen-Verlinkung, sichtbares Aktualisierungsdatum. Tipp: mindestens zwei «Im Projekt X habe ich …»-Statements pro 1 500 Wörter — das hebt den Text deutlich von generischen KI-Texten ab.
Primary Keyword in Title, H1, ersten 50 Wörtern. Density 0,5-1,5% (nicht mehr!). Variationen und LSI-Keywords natürlich einbauen. Keyword Stuffing = -10% KI-Sichtbarkeit (Quelle: Princeton GEO Paper).
Modernes SEO verlangt semantische Tiefe statt Keyword-Dichte. Primary Keyword 3-5 × in 2 000 Wörtern, Secondary Keywords als natürliche Synonyme. Tools wie Surfer SEO und Frase analysieren die NLP-Begriffe der Top-10-Konkurrenten — diese Entities einbauen, statt das Primary Keyword zu wiederholen. Über 1,5 % Density wirkt überoptimiert.
Jede wichtige Seite ≤3 Klicks von der Startseite. Pillar Pages ↔ Cluster-Seiten verlinken. Breadcrumbs aktivieren. Ankertexte mit Keywords, nicht „hier klicken“.
Interne Links verteilen PageRank durch die Website. Faustregel: jede wichtige Seite ≤ 3 Klicks von der Startseite entfernt, mit beschreibenden Anker-Texten (nicht «hier klicken»). Pillar Pages erhalten 20-40 interne Links, Cluster-Artikel 5-10. Orphan Pages (0 interne Links) regelmäßig in Screaming Frog identifizieren und beheben.
LCP < 2,5s, CLS < 0,1, INP < 200ms. Bilder als WebP/AVIF mit Lazy Loading. CSS/JS minimieren und deferen. Caching aktivieren (FlyingPress, WP Rocket). Tools: Google PageSpeed Insights.
Mobile-Werte zählen, nicht Desktop. Field-Daten (echte Nutzer) sind wichtiger als Lab-Daten (Tool-Tests). PageSpeed Insights zeigt beide. Häufigster Killer: zu große Hero-Bilder ohne WebP, blockierende JavaScript-Bundles und unstabile Layouts durch dynamisch nachladende Werbung oder Embeds ohne reservierten Raum.
Google indexiert die mobile Version zuerst. Responsive Design, Touch-freundliche Buttons (min. 48x48px), kein horizontales Scrollen. Text ≥16px auf Mobile.
Tap-Targets mindestens 48 × 48 Pixel, kein Pinch-to-Zoom-Disable, kein horizontales Scrollen. Viewport-Meta-Tag korrekt gesetzt. Googles Mobile-Friendly-Test ist seit Dezember 2023 in den Core-Algorithmus integriert — Mobile-Probleme wirken sich direkt auf das Ranking aus, nicht nur auf den Mobile-Index.
FAQPage, HowTo, ProfessionalService, BreadcrumbList, Product, Person. Rich Snippets in Google erhöhen Klickrate um bis zu 30% (Quelle: Search Engine Journal). Schema hilft auch KI-Systemen Ihre Inhalte zu verstehen.
Schema wandelt unstrukturierten HTML-Content in maschinenlesbare Daten — entscheidend für Rich Snippets in Google und Zitate in ChatGPT / Perplexity. Mindestens auf jeder Seite: BreadcrumbList. Service-Pages: ProfessionalService + FAQPage + HowTo. Blog-Posts: Article + Author. Validierung über Googles Rich Results Test, nicht über generische Schema-Validatoren.
Alt-Texte mit Keywords (natürlich), beschreibende Dateinamen, WebP/AVIF-Format, Lazy Loading. Google zeigt in vielen Suchergebnissen Bilder — optimierte Alt-Texte und Dateinamen erhöhen Ihre Sichtbarkeit in der Google Bildersuche.
ShortPixel oder Smush komprimieren Bilder automatisch beim Upload und liefern WebP / AVIF parallel zum Original. WebP reduziert JPEG-Dateigrößen typischerweise um 25-35 % bei gleicher Qualität (Google-Studie 2020). Bei Hero-Bildern: explicit width/height-Attribute verhindern CLS, eager-load für das LCP-Bild, lazy-load für unten liegende Bilder.
Professionelle OnPage SEO Optimierung folgt einem systematischen Prozess: vom Audit über die Priorisierung bis zur Umsetzung und laufenden Kontrolle. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf — und liefert messbare Ergebnisse.
Bestehende Seiten mit Screaming Frog und Google Search Console analysieren: fehlende Meta-Tags, Duplicate Content, Crawling-Fehler, Schema-Lücken, Core Web Vitals. Ergebnis: priorisierte Maßnahmenliste.
Jeder Seite die richtigen Keywords zuordnen. Suchintention analysieren: informational, commercial, transactional. Keywords zu Sektionen und H2-Überschriften verteilen.
Texte überarbeiten: Answer Capsules ergänzen, Statistiken mit Quellen, Überschriften als Fragen, FAQ-Sektionen. E-E-A-T-Signale stärken: Autorenbox, Erfahrungsberichte, „Stand: [Datum]“.
Meta-Tags setzen (Rank Math), Schema Markup implementieren, Core Web Vitals optimieren, interne Verlinkung überarbeiten, Bilder komprimieren.
Answer Capsules für KI-Zitierbarkeit, Entity Building, llms.txt implementieren, Fakten-Dichte erhöhen. OnPage-Maßnahmen, die Google UND ChatGPT gleichzeitig helfen.
Rankings wöchentlich tracken, Content monatlich aktualisieren, neue Keywords identifizieren. OnPage SEO ist kein einmaliges Projekt — es ist ein laufender Prozess.
TYPISCHER ONPAGE-FORTSCHRITT
Wo. 1
Audit + Quick Wins
Wo. 2-3
Content + Technik
Wo. 4+
Schema + E-E-A-T
Laufend
Monitoring + KI-SEO
OnPage SEO optimiert Ihre Website von innen (Content, Technik, Struktur). OffPage SEO baut externe Signale auf (Backlinks, Brand Mentions, PR). Beides gehört zusammen — aber OnPage kommt immer zuerst, weil es das Fundament bildet.
| Kriterium | OnPage SEO | OffPage SEO |
|---|---|---|
| Was? | Auf der eigenen Website | Außerhalb der Website |
| Beispiele | Meta-Tags, Content, Schema, Speed | Backlinks, PR, Gastbeiträge |
| Kontrolle | Volle Kontrolle | Teilweise Kontrolle |
| Zeitrahmen | Sofortige Umsetzung möglich | Wochen bis Monate |
| Risiko | Niedrig | Höher (schlechte Links = Penalty) |
| Priorität | Immer zuerst | Aufbauend auf OnPage |
| KI-SEO | Schema, Answer Capsules, llms.txt | Entity Building, Brand Mentions |
Empfehlung: Starten Sie immer mit OnPage-Optimierung. Ohne sauberes Fundament (Meta-Tags, Content, Technik) bringen Backlinks wenig. Bei NeuRank optimiert NeuRank beides — aber OnPage zuerst. → OffPage SEO (kommt bald)
RICHTIG
✓ Ein H1 pro Seite mit Primary Keyword
✓ Title ≤60 Zeichen, Keyword vorne
✓ Bilder in WebP/AVIF mit Alt-Text
✓ FAQ mit Schema Markup
✓ Interne Links mit sprechenden Ankertexten
VERMEIDEN
✗ Keyword-Stuffing im Title/Text
✗ Mehrere H1 auf einer Seite
✗ Bilder ohne Alt-Text, als PNG
✗ Thin Content unter 300 Wörtern
✗ "Hier klicken" als Linktext
Reihenfolge: OnPage zuerst, OffPage zweitens. Backlinks bringen wenig, wenn die eigene Seite technisch oder inhaltlich nicht solide ist.
Die gute Nachricht: die meisten OnPage-Maßnahmen helfen gleichzeitig bei der KI-Sichtbarkeit. Was für Google gut ist, ist meistens auch gut für ChatGPT und Perplexity.
Konkret:
OnPage SEO ist der Bereich, in dem Google-Optimierung und KI-Optimierung am stärksten überlappen. Wer hier investiert, gewinnt auf beiden Kanälen.
Grundlegende OnPage-Optimierung können Sie selbst umsetzen — Meta Titles unter 60 Zeichen, Meta Descriptions unter 155 Zeichen, Alt-Texte für jedes Bild, H1-H6 sauber strukturiert, interne Verlinkung. Für technische Tiefe — Core Web Vitals, JSON-LD Schema Markup, Crawl-Budget-Optimierung, Bild-Kompression mit WebP/AVIF — und für KI-Suchoptimierung mit answer capsules und Entity-Building brauchen Sie professionelle Unterstützung.
Bei NeuRank starten OnPage-Optimierungspakete ab 890 €/Monat — inklusive Audit, Content-Optimierung, Schema Markup und KI-Readiness. → Pakete und Preise
Core Web Vitals sind seit 2021 offizieller Ranking-Faktor und wurden 2024 mit INP statt FID aktualisiert. Drei Metriken zählen: Largest Contentful Paint (LCP), Interaction to Next Paint (INP) und Cumulative Layout Shift (CLS). Google bewertet jede URL einzeln, nicht die Domain als Ganzes — eine langsame Hero-Seite kann das Ranking jeder anderen Seite ausbremsen.
LCP misst, wie schnell das größte sichtbare Element (meist Hero-Bild oder Headline) gerendert wird. Ziel: ≤ 2,5 s. Häufigste Ursachen für schlechte LCP: nicht-optimierte Hero-Bilder (JPG statt WebP), nicht-priorisiertes LCP-Bild (fetchpriority="high" fehlt), zu späte CSS-Auslieferung. Quick Win: LCP-Bild als WebP/AVIF in korrekter Auflösung, eager-load, mit fetchpriority="high".
INP misst, wie schnell die Seite auf Klicks, Taps und Tastatureingaben reagiert. Ziel: ≤ 200 ms. INP ist 2024 statt First Input Delay (FID) Teil der Core Web Vitals geworden. Häufigste Ursachen: zu große JavaScript-Bundles, lange Main-Thread-Tasks. Fixes: JS-Code-Splitting, deferred Loading von Third-Party-Skripten, requestIdleCallback für nicht-kritische Berechnungen.
CLS bewertet, wie stabil das Layout während des Ladens ist. Ziel: ≤ 0,1. Häufigste CLS-Sünder: Bilder ohne width/height-Attribute, nachladende Webfonts ohne font-display, dynamisch eingefügte Ads oder Cookie-Banner ohne reservierten Raum. Fix: feste Dimensionen für alle Medien, font-display: swap mit Fallback-Fonts, Skeleton-Loader für dynamische Inhalte.
Google empfiehlt drei Quellen: PageSpeed Insights (Field- und Lab-Daten kombiniert), Search Console Core Web Vitals Report (Field-Daten pro URL-Cluster) und Chrome User Experience Report (CrUX) für historische Trends. Field-Daten (echte Nutzer) wiegen für das Ranking stärker als Lab-Daten — daher PageSpeed Insights nicht überinterpretieren, sondern Search Console wöchentlich monitoren.
So sieht ein bestandenes Core-Web-Vitals-Dashboard aus. Alle drei Metriken im grünen Bereich, gemessen über 28 Tage Field-Daten (CrUX) im Google Search Console Report.
Bilder verursachen 50-70 % des Seitengewichts im durchschnittlichen Webshop. Optimierung — moderne Formate (WebP, AVIF), Lazy Loading und korrekte Dimensionen — beschleunigt LCP um Sekunden und macht den Unterschied zwischen «gut» und «ausgezeichnet» bei Core Web Vitals. Image SEO wirkt direkt auf Rankings, nicht nur auf Performance.
WebP wird seit 2014 von Google entwickelt und ist heute in allen modernen Browsern unterstützt (Browser-Support > 97 %). Im Vergleich zu JPEG reduziert WebP die Dateigröße bei gleicher Qualität um durchschnittlich 25-35 %. AVIF ist neuer (seit 2019), liefert nochmal 20 % bessere Kompression als WebP, hat aber kleineren Browser-Support (rund 93 % Stand 2026). Faustregel: AVIF als Primärformat, WebP als Fallback, JPEG für Browser, die beides nicht unterstützen.
Native Lazy Loading (loading="lazy") ist seit 2020 in allen Browsern verfügbar und ersetzt JavaScript-Lösungen. Wichtig: width und height-Attribute setzen, sonst entsteht CLS, wenn das Bild geladen wird. LCP-Bild (Hero) ausnehmen: loading="eager" und fetchpriority="high". Plugins wie FlyingPress und ShortPixel automatisieren das, lassen sich aber pro Bildtyp konfigurieren.
Alt-Texte erfüllen drei Funktionen: Screen-Reader-Beschreibung für Blinde, Anzeige bei fehlerhaftem Laden und SEO-Kontext für Google Bilder-Suche. Best Practice: beschreibend mit Keywords, ohne Keyword-Stuffing. «Frau mit Laptop sitzt am Schreibtisch» ist besser als «Foto1» — und besser als «SEO-Agentur-Beratung-Hamburg-Frau-Laptop». Bei dekorativen Bildern leeres alt="" setzen, damit Screen-Reader sie überspringen.
Mit srcset liefert der Browser automatisch die passende Bildgröße basierend auf Viewport und Pixel-Density. WordPress generiert srcset seit Version 4.4 automatisch für alle hochgeladenen Bilder. Bei Hero-Bildern: zusätzlich sizes-Attribut definieren, sonst wählt der Browser oft zu große Bilder. Tools wie ShortPixel Adaptive Images automatisieren auch das.
Interne Verlinkung ist der zweitstärkste OnPage-Hebel nach Content-Qualität. Das Pillar-Cluster-Modell (von HubSpot 2017 popularisiert) organisiert Inhalte als zentrale Pillar Page mit thematisch verbundenen Cluster-Artikeln. Jeder Cluster verlinkt zur Pillar, jede Pillar zu allen Clustern — das signalisiert Google thematische Autorität und verteilt PageRank effizient.
Pillar Pages decken ein breites Thema umfassend ab — zum Beispiel «OnPage SEO» oder «Local SEO». Sie sind typischerweise 2 500-4 000 Wörter lang und ranken für das Haupt-Keyword. Pro Domain reichen 5-15 Pillar Pages für die Kernthemen. Jede Pillar erhält 20-40 interne Links von Cluster-Artikeln, um Autorität anzusammeln.
Cluster-Artikel beleuchten Teilaspekte der Pillar im Detail — zum Beispiel «Core Web Vitals optimieren» oder «Schema Markup für FAQ-Seiten». Jeder Cluster verlinkt auf die Pillar mit einem klaren Anker-Text (nicht «hier» oder «klicken»), und ideal auf 2-3 verwandte Cluster. Faustregel: 5-10 interne Links pro Cluster-Artikel, davon mindestens 1 zur Pillar.
Google bestraft seit Penguin (2012) übermäßig optimierte Anker-Texte. Best Practice: 30-40 % Exact-Match («OnPage SEO»), 30 % Partial-Match («OnPage Optimierung»), 20 % Branded («NeuRank»), 10 % Naked URL oder generisch («hier mehr lesen»). Tools wie Screaming Frog exportieren die Anker-Text-Verteilung — bei zu hoher Exact-Match-Quote variieren.
Orphan Pages haben keine eingehenden internen Links und sind dadurch praktisch unauffindbar für Google. Screaming Frog identifiziert sie über den «Orphan Pages»-Report (Vergleich Sitemap vs. Crawl). Häufige Quellen: alte Kampagnen-Landingpages, ausgemusterte Service-Seiten, Blog-Archive. Lösung: aus Pillar oder Hub-Page verlinken oder per 301 redirect zur passenden URL leiten.
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